Reiseroute : Ushuaia, Falklandinseln, Südgeorgien, Südliche Shetlandinseln, Drakestraße, Ushuaia



2 andere Abfahrten
Ocean Explorer
20 T
Suite
Ushuaia
25.10.2026
ab
36 630 €
Andere Abfahrten:
14 Feb. 2028
02 Feb. 2029

1 Kreuzfahrten
Eine Kreuzfahrt nach Südgeorgien und zu den Südlichen Sandwichinseln ist alles andere als eine gewöhnliche Kreuzfahrt. Reisende kommen hierher, um eines der großen Naturparadiese des Südatlantiks zu erleben – mit Kolonien von Königspinguinen, von See-Elefanten bevölkerten Stränden, schneebedeckten Gipfeln, ehemaligen Walfangstationen und langen Seepassagen.
Die meisten Anlandungen finden in Südgeorgien statt; die Südlichen Sandwichinseln werden deutlich seltener angesteuert, liegen abgelegen und sind stark von den Seebedingungen abhängig. Dieses anspruchsvolle, spektakuläre und streng geregelte Expeditionsziel wird ganz von der Tierwelt, dem Wetter und dem Rhythmus des Schiffes bestimmt.
Ihre Suchkriterien:
Südgeorgien und südliche Sandwichinseln
Reiseroute : Ushuaia, Falklandinseln, Südgeorgien, Südliche Shetlandinseln, Drakestraße, Ushuaia



2 andere Abfahrten
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20 T
Suite
Ushuaia
25.10.2026
ab
36 630 €
Andere Abfahrten:
14 Feb. 2028
02 Feb. 2029
| Saison | Wetter & Bedingungen | Expertentipp |
|---|---|---|
Januar & Dezember | Lange Tage und äußerst lebendige Kolonien. Königspinguine und andere Arten sind sehr zahlreich, je nach Ort sind Küken zu sehen, und die Bedingungen für die Schifffahrt sind im Allgemeinen günstiger. | Für eine erste Expedition nach Südgeorgien ist dies oft die gefragteste Zeit, da sie ein gutes Gleichgewicht zwischen Tierwelt, Lichtverhältnissen und möglichen Anlandungen bietet. |
Februar–März | Die Tierwelt ist weiterhin sehr präsent, und der Brutzyklus ist bereits weiter fortgeschritten. Jungtiere sind häufiger zu sehen, die Kolonien bleiben beeindruckend, und das Licht wird mitunter sanfter. | Eine gute Zeit für Fotografen und Reisende, die vielfältige Verhaltensweisen beobachten möchten. Das Wetter bleibt jedoch unberechenbar. |
April–September | Sehr schwierige Bedingungen und so gut wie kein Angebot. Der Winter im Südatlantik erschwert die Schifffahrt durch Kälte, raue See und kurze Tage; zudem ist der Zugang stark eingeschränkt. | Für eine Expeditionskreuzfahrt sollte man die Saison im Südatlantik von Oktober bis März wählen und den genauen Zeitraum nach den eigenen Prioritäten hinsichtlich Tierwelt und Licht festlegen. |
Oktober–November Eine ausgesprochen wilde Atmosphäre und das besondere Licht des Südatlantiks. Es kann noch Schnee liegen, die See-Elefanten sind sehr aktiv, und die Pinguinkolonien beginnen sich zu formieren. Eine sehr schöne Zeit für Reisende, die sich von weißeren Landschaften, der intensiven Aktivität der Robben und einem ausgeprägten Expeditionsgefühl angezogen fühlen. | ||
Hier sind Hotspots keine Orte zum Abhaken, sondern empfindliche Naturgebiete, deren Zugang von den Bedingungen abhängt. Jede Anlandung erfolgt mit einem strengen Protokoll, um die Tierwelt, den Boden und die Kolonien zu schützen.

Auf der Salisbury Plain
Die schiere Größe der Kolonie und die Bergkulisse machen diesen Besuch zu einem der Höhepunkte Südgeorgiens.

In der St Andrews Bay
Die großen Ansammlungen von Königspinguinen und See-Elefanten vermitteln das Gefühl einer allgegenwärtigen Wildnis.

In der Fortuna Bay
Tierwelt, Gletscher und Shackletons Geschichte vereinen sich hier zu einem besonders vielseitigen Erlebnis.

In Grytviken
Die ehemalige Walfangstation erinnert an die Industriegeschichte der Insel und daran, wie sich der Blick auf die Meerestiere gewandelt hat.

Auf dem Friedhof von Shackleton
Der Ort gibt diesem riesigen Ziel eine menschliche und fast intime Dimension.

Im Südgeorgien-Museum
Die Ausstellungen vermitteln Wissenswertes über den Naturschutz, die Forschung und die Geschichte des Archipels.

In Gold Harbour
Gletscher, dunkle Strände und eine konzentrierte Tierwelt schaffen eine der eindrucksvollsten Landschaften der Reise.

Im Drygalski-Fjord
Steile Berge, kaltes Wasser und wechselnde Lichtverhältnisse sorgen für eine spektakuläre Fahrt.

Rund um die Südlichen Sandwichinseln
Die vulkanischen Silhouetten und die Abgeschiedenheit des Archipels bieten seltene Motive, sofern die Bedingungen eine Annäherung zulassen.

In der Cooper Bay
Bei Ausfahrten mit dem Zodiac lassen sich Pinguine, Albatrosse, Pelzrobben und die Klippen vom Wasser aus beobachten.

In den Buchten Südgeorgiens
See-Elefanten, Pelzrobben, Pinguine und Seevögel bilden eine äußerst artenreiche Tierwelt.

Auf den langen Überfahrten
Albatrosse, Sturmvögel und die wechselnden Bedingungen auf See sind selbst zwischen zwei Anlandungen ein fester Bestandteil des Erlebnisses.
Den Königspinguinkolonien Südgeorgiens zu Fuß begegnen
Für viele Reisende ist dies der eindrucksvollste Moment der Reise. In Salisbury Plain, St Andrews Bay oder Fortuna Bay vermitteln die Geräusche, die Bewegung und das Ausmaß der Kolonien ein Gefühl vollkommen unberührter Wildnis – stets in einem streng geregelten Rahmen.
Grytviken mit Shackletons Geschichte verbinden
Grytviken bietet inmitten der großartigen Naturlandschaften einen historischen Zwischenstopp. Reisende schätzen die ehemalige Walfangstation, das Museum und Shackletons Grab, denn diese Orte verleihen einem von Tierwelt und Meer geprägten Reiseziel eine menschliche Dimension.
Zwischen Gletschern, dunklen Buchten und Bergen des Südatlantiks fahren
Südgeorgien beeindruckt vom Schiff aus ebenso wie bei den Anlandungen. Reisende schätzen die langen Fahrten durch die Buchten, vorbei an Gletschern und steilen Gipfeln, begleitet von Seevögeln, die dem Schiff folgen.
Gold Harbour erleben, wenn der Strand bei Tagesanbruch zum Leben erwacht
Gold Harbour beeindruckt Reisende durch die Dichte der Szenerie: Pinguine, See-Elefanten, Gletscher und wechselndes Licht überlagern sich in ein und derselben Landschaft. Wenn die Bedingungen eine Anlandung am frühen Morgen zulassen, entfaltet der Ort eine besondere Intensität.
Cooper Bay mit dem Zodiac erkunden und die Küste neu erleben
Cooper Bay begeistert, weil die Beobachtungen häufig vom Wasser aus erfolgen und sich dadurch eine andere Perspektive auf die Klippen und die Tierwelt eröffnet. Reisende schätzen diese beweglichere Art der Erkundung, die unterschiedliche Blickwinkel ermöglicht, ohne unnötig viele Schritte auf empfindlichem Boden zurückzulegen.
Nach den vulkanischen Silhouetten der Südlichen Sandwichinseln Ausschau halten
Die Südlichen Sandwichinseln sind ein deutlich seltenerer und ungewisserer Teil der Reise. Wenn die Route eine Annäherung zulässt, bleiben Reisenden vor allem das Gefühl der Abgeschiedenheit, die vulkanischen Formen und der Eindruck in Erinnerung, sich in einem der unzugänglichsten Gebiete des Südatlantiks zu befinden.